Visitenkarte

Visitenkarten sind für Unternehmen aus Zürich, Rapperswil-Jona und Winterthur das Aushängeschild schlechthin. Mit solchen Karten stellen die Unternehmen einen ersten Kontakt zu Kunden und potenziellen Kooperationspartnern her und informieren diese über zentrale Fakten zum Betrieb. Gerade auf Messen und bei Events spielen solche Visitenkarten eine wichtige Rolle und können leicht und schnell an die Besucher weitergegeben werden. Da hier ein grosser Konkurrenzdruck herrscht und die Zielgruppe sehr viele Visitenkarten unterschiedlicher Anbieter bekommt, ist es wichtig, diese attraktiv zu gestalten. Nur dann stechen sie aus der Masse heraus und bleiben den potentiellen Kunden im Gedächtnis.

Unter anderem spielen die Grafik und die Beschriftungen bei Visitenkarten eine wichtige Rolle. Diese sorgen dafür, dass die Informationen leicht zugänglich sind und von den Lesern mühelos aufgenommen werden können. Ausserdem ist die Haptik entscheidend. Die Visitenkarten müssen gut in der Hand liegen und sollten leicht in einem Portemonnaie verstaut werden können. Deswegen ist es ratsam, auf die Papierstärke der Karten beziehungsweise auf das jeweilige Material grossen Wert zu legen.

Visitenkarten mit dem Corporate Design des Unternehmens gestalten

Ein wichtiges Kriterium bei Visitenkarten besteht darin, dass sie das Corporate Design des jeweiligen Unternehmens aus Hinwil, Uster oder Dübendorf zeigen sollten. Dieses sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen den Kunden im Gedächtnis bleibt, erheblich. Die Beschriftungen des Drucks sollten daher einheitlich sein und mit denen von Flyern, Plakaten oder Couverts übereinstimmen.

Bei der Gestaltung der Visitenkarten sollte immer ein Mittelweg zwischen auffallen und zurückhalten angestrebt werden. Natürlich ist es wichtig, dass Visitenkarten ins Auge stechen und sich direkt am Gedächtnis festkrallen. Das wird beispielsweise durch aussergewöhnliche Schriftzüge und markante Farben erreicht. Hierbei darf die Visitenkarte jedoch nicht aufdringlich und effekthascherisch wirken, weil die Kunden den Betrieb sonst als minderwertig empfinden könnten.

Das gehört alles auf eine Visitenkarte:

  • Name des Unternehmens
  • Telefonnummer und Adresse
  • E-Mail-Adresse und Webseite
  • Tätigkeitsbereich des Betriebs
  • gegebenenfalls spezielle Leistungen
  • konkrete Ansprechpartner

Genau die richtige Menge für jeden Bedarf

Wichtig ist ausserdem, einen möglichst genauen Bedarf von Visitenkarten zu ermitteln. Wer beispielsweise nur einige Karten im eigenen Unternehmen auslegen möchte, hat einen geringeren Bedarf als jemand, der auf Messen und Events vertreten ist. Hier geht es gerade darum, für möglichst viele Kontaktaufnahmen zu sorgen und den Besuchern des Events die Visitenkarten mitzugeben. Daher wird in einem solchen Fall eine wesentlich höhere Stückzahl benötigt. Dasselbe gilt, wenn die Karten im Rahmen von Mailings oder in Couverts an potenzielle Kunden verschickt werden sollen.

Die Zusammenarbeit mit einer Druckerei wie blaserdruck.com lohnt sich für Unternehmen aus Wetzikon, Wädenswil und Horgen sowohl bei kleinen als auch bei grossen Stückzahlen, denn die Druckkosten sind bei grossen Stückzahlen einfach zu hoch, als dass es sich für die Firmen lohnen würde, die Visitenkarten selbst zu drucken. Bei kleinen Stückzahlen lohnt sich die Auslagerung hingegen, weil sich dann keine Mitarbeiter um solche organisatorischen Aufgaben kümmern müssen. Stattdessen können sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und wichtige anstehende Aufgaben erledigen.

Zentrale Vorüberlegungen bei der Gestaltung von Visitenkarten

Vor dem Druck von Visitenkarten sind verschiedene vor Überlegungen zu treffen. Hierzu gehört beispielsweise die Frage, welches Material und welche Dicke gewählt werden soll. Zudem muss die Gestaltung der Visitenkarte erfolgt und in einer Druckdatei vorhanden sein. Ferner ist zu überlegen, welche Zielgruppe durch die Visitenkarten angesprochen werden sollen und wie viele Karten für einen bestimmten Einsatzzweck benötigt werden. Zudem können Unternehmen aus Opfikon und Kloten frei entscheiden, welche Form die Karten haben sollen. Grösstmögliche Individualität und Gestaltungsfreiheit sind somit gegeben.

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